Steinzeitjäger, Höhlenbären und Kulturgenuss
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(djd/pt). Lautlos pirschen sich die mit Speeren bewaffneten Jäger an die Mammuts heran – immer auf den Wind achtend, damit die Riesen sie nicht wittern. Selbst wenn sie nur ein Tier erlegen, wird die Gemeinschaft lange Fleisch zu essen haben. Der Rest des Mammuts ist wertvolles Rohmaterial. Aus den Stoßzähnen etwa kann man Schnitzereien herstellen. Wie den mächtigen Zauber, mit dem der Schamane das Jagdglück beschworen hat: eine kleine Mammutfigur …
Halt: Wir sind in Giengen an der Brenz, einer schmucken Kleinstadt am Fuß der Schwäbischen Alb (mehr unter www.giengen.de). Und nicht in den endlosen Weiten Sibiriens. Dort mag es einst Mammutjagd gegeben haben – aber in den idyllischen Landschaften rund um den als Teddybär-Hauptstadt bekannten Heimatort Margarete Steiffs? Doch, genau da: Bei der Vogelherdhöhle im nahen Lonetal wurde ein Mammutfigürchen aus Elfenbein gefunden, das vermutlich steinzeitlicher Jagdmagie gedient hat. Weiterlesen »